Zelte

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CARINTHIA Micro Tent Plus
CARINTHIA Micro Tent Plus
1-Personen Biwakzelt mit integriertem Moskitonetz. Atmungsaktiv mit GORE-TEX®. 1800 Gramm.

959,90 €*
CARINTHIA Observer Plus
CARINTHIA Observer Plus
1-Personen Biwakzelt mit selbststehender Doppel-Gestänge-Unterstützung und L-förmiger Öffnung. 1750 Gramm.

839,90 €*
Coleman Zelt Waterfall 5 Deluxe - 5 Personen
Coleman Zelt Waterfall 5 Deluxe - 5 Personen
5-Personen-Kuppelzelt mit separatem Wohn- und Schlafbereich für maximalen Komfort. Schlafkabine unterteilbar.

375,00 €*
FERRINO Lightent 1 Pro - 1 Personen Zelt
FERRINO Lightent 1 Pro - 1 Personen Zelt
Ultraleichtes 1-Personen-Tunnelzelt mit Fast Ajustment Abspannleinen, Reparaturset und Packsack und 1.5 kg Gewicht.

193,89 €*
LIFESYSTEMS Notzelt 2 Personen
LIFESYSTEMS Notzelt 2 Personen
Leichtgewichtiges, wasserdichtes Notzelt für zwei Personen aus Polyester. PU beschichtet mit Reflexionsstreifen.

39,90 €*
LIFESYSTEMS Notzelt 4 Personen
LIFESYSTEMS Notzelt 4 Personen
Leichtgewichtiges, wasserdichtes Notzelt für bis zu vier Personen aus Polyester. PU beschichtet mit Reflexionsstreifen.

45,90 €*
MILTEC Pyramidenzelt Tipi - 4 Personen
MILTEC Pyramidenzelt Tipi - 4 Personen
Windstabiles 5-eckiges Tipi-Zelt für bis zu 4 Personen mit Mittelmast und 4.5 kg Gewicht.

105,95 €*
Origin Outdoors Survival Zelt 3 in 1
Origin Outdoors Survival Zelt 3 in 1
Zelt, Bivy und Tarp in einem inkl. 6 m Paracord, 4 Heringen und Packsack für max. 2 Personen.

15,89 €*
ROBENS Zelt Lodge - 2 Personen
ROBENS Zelt Lodge - 2 Personen
2-Personen-Kuppelzelt mit kurzer, querlaufender Firststange, zwei Eingängen und 3.1 kg Gesamtgewicht.

299,00 €*
SAVOTTA Saunabank
SAVOTTA Saunabank
2-Personen Saunabank für Zeltsauna aus Kiefer. Oberflächenbehandelt und Zusammenklappbar.

179,90 €*
SAVOTTA Saunazelt Hiisi 2
SAVOTTA Saunazelt Hiisi 2
Tragbares und leichtes Saunazelt für 2 Personen zum Mitnehmen. Ohne Ofen und Zubehör. Mit 4 Zeltstangen und 6 Heringen.

356,95 €*
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SAVOTTA Saunazelt Hiisi 2 Komplettset
SAVOTTA Saunazelt Hiisi 2 Komplettset
Saunazelt Hiisi 2 für 2 Personen inklusive Zeltofen, Steinrack und Saunabank zum günstigen Setpreis.

830,95 €* 860,65 €* (3.45% gespart)
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Schweizer Armee Zelthering Alu 24 cm Gebraucht
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Starker Aluminiumhering aus Schweizer Beständen. Länge 24 cm.

1,99 €*

Kaufberatung für Outdoor-Zelte

Das passende Zelt zu kaufen, erfordert einiges an Vorüberlegungen. Die Auswahl an Zelten ist so groß, dass du dir vorher unbedingt überlegen solltest, was du benötigst. Mit unseren Tipps kannst du das optimale Zelt für dein Outdoor-Abenteuer finden.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl deines Zeltes

Je nachdem, ob du Camper, Outdoor-Sportler oder einfach ein begeisterter Wanderer bist: Für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Zelt. Weitere Aspekte, welche die Auswahl des passenden Zeltes bestimmen, sind

  • die Personenzahl
  • das Einsatzgebiet und das Gelände
  • das Wetter
  • wie häufig du das Zelt benutzen möchtest

Zelte werden hauptsächlich anhand der folgenden Kriterien unterschieden:

  • Größe
  • Wasserdichte und Wassersäule
  • Zeltkonstruktion
  • Aufbau
  • Anzahl der Wände
  • Material
  • Gewicht
  • Preis

Die passende Zeltgröße

Wie groß dein Outdoor-Zelt sein sollte, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Wie viele Personen sollen im Zelt Platz finden, und für welchen Einsatzzweck ist das Zelt gedacht? Auch solltest du vorab entscheiden, ob dein Gepäck zusätzlich in das Zelt passen soll, oder du es draußen vor dem Zelt lagern kannst.

Beispiel: Zum Camping mit einer vierköpfigen Familie benötigst du ein Zelt, das mindestens für vier Personen ausgelegt ist. Hier kann ein Familienzelt mit Schlafkabinen sinnvoll sein, das zusätzlich über mehrere Eingänge verfügt. Kann das Gepäck nicht im Auto oder vor dem Zelt gelagert werden, ist entsprechend mehr Platz erforderlich.

Für eine Solo-Tour in die Berge solltest du dagegen ein kleines Ein-Personen-Zelt wählen, denn umso größer das Zelt, desto schwerer ist es normalerweise auch.

Als Faustregel solltest du pro Person im Zelt mindestens 70 Zentimeter in der Breite einplanen. Bei der Länge des Zeltes kannst du dich an der größten Person orientieren: Addiere am besten 20 Zentimeter. Für eine Person mit 1,80 m sollte das Zelt also mindestens zwei Meter lang sein.

Bei der Höhe des Zeltes kommt es auf deine Ansprüche an: Beim Camping werden gerne Zelte genutzt, in denen man aufrecht stehen kann. Für Trekking- und Outdoor-Zelte ist das aber meist keine Anforderung, denn Zelte mit einem hohen Aufbau sind entsprechend schwerer.

Wasserdichte und Wassersäule

Ob und inwieweit ein Zelt wasserdicht ist, kannst du anhand der Angabe zur sogenannten Wassersäule erkennen. Sie beschreibt die Menge an Wasser, die höchstens auf die Zeltwand drücken kann, bevor es zum Wassereinbruch kommt. Ab einem Wert von 1.500 Millimetern Wassersäule gilt ein Zelt als wasserdicht. Darauf alleine solltest du dich aber nicht verlassen. Wie wasserdicht ein Zelt auch bei starkem Regen ist, hängt nämlich auch vom Zeltmaterial und von der Art der Beschichtung ab. Doppelt beschichtete Zeltwände sind dabei besser gegen das Eindringen von Wasser geschützt als nur einseitig beschichtete Zeltwände.

Zeltform: Zeltkonstruktion und Aufbau

Der Aufbau und die Konstruktion des Zelts sind ein weiteres entscheidendes Merkmal bei der Auswahl des passenden Zeltes. Der Grund: der Aufbau bestimmt, für welchen Einsatzzweck ein Zelt genutzt werden kann und wie schwer das Zelt ist. Grundsätzlich wird zwischen diesen Zeltarten unterschieden:

Kuppelzelte

Kuppelzelte, die auch als Igluzelte bekannt sind, findet man besonders häufig. Ihr Aufbau ist von zwei Gestängebögen geprägt, die sich zentral an der höchsten Stelle des Zeltdachs kreuzen. Der Grundriss von Kuppelzelten ist rechteckig. Weil die Wände recht steil sind, kann ein großer Teil der Grundfläche genutzt werden. Allerdings ist ein Iglu dadurch stärker dem Wind ausgesetzt. Daher ist es wichtig, das Zelt bei windigem Wetter sorgfältig abzuspannen.

Kuppelzelte lassen sich vergleichsweise einfach und mit nur wenigen Handgriffen aufbauen. Nach dem Aufrichten und dem Einsatz des Zeltgestänges lässt sich das Zelt verschieben, bevor es abgespannt wird.

Tunnelzelte

Tunnelzelte ähneln vom Aufbau her den Kuppelzelten. Auch sie haben einen rechteckigen Grundriss. Der wichtigste Unterschied: die Zeltstangen kreuzen sich nicht, sondern verlaufen parallel. Im Querschnitt bildet das Tunnelzelt einen halbierten Zylinder. Die Wände von Tunnelzelten sind steiler als bei Kuppelzelten, was die nutzbare Fläche vergrößert. Ein weiterer Vorteil von Tunnelzelten besteht darin, dass die größte Höhe über die gesamte Länge des Zeltes zur Verfügung steht. Aufgrund der steilen Wände sind Kuppelzelte jedoch anfälliger gegen Wind als Kuppelzelte.

Geodätzelte

Bei Geodätzelten handelt es sich um eine besondere Form von Kuppelzelt. Das Besondere an einem Geodät ist, dass es mindestens drei Gestänge-Kreuzungen aufweist. Dadurch wird die Zeltoberfläche in mehrere kleine Flächen unterteilt, was den Zelten zusätzliche Stabilität verleiht. Daher sind Geodätzelte besonders gut für den Einsatz unter rauen Bedingungen wie zum Beispiel bei starkem Wind geeignet und können selbst bei Sturm verwendet werden. Auch für Winterexpeditionen sind Geodätzelte die richtige Wahl, weil sie auch größere Schneemassen tragen können. Aufgrund der zusätzlichen Gestänge sind sie allerdings schwerer aufzubauen und bringen auch mehr Gewicht auf die Waage.

Wenn du dich für ein Geodätzelt entscheidest, beachte bitte, dass das Innenzelt meist kaum Platz für größere Gepäckstücke wie zum Beispiel Rucksäcke bietet. Daher sollte das Zelt über eine Apside mit entsprechender Größe verfügen. Mit Apsis oder Apside wird eine Ausbuchtung des Zelts bezeichnet, die sich meist zwischen Eingangsbereich und Innenzelt befindet. Dieser Bereich eignet sich sehr gut zum Unterstellen von Gepäck. Manche Zelte bieten auch mehrere Apsiden.

Tarps

Ein Tarp ist kein Zelt im klassischen Sinne, sondern lediglich eine Abdeckplane ohne Seitenwände und Boden. Der größte Vorteil von Tarps ist ihr geringes Gewicht und die Möglichkeit zum besonders schnellen Aufbau.

Pyramidenzelt / Tipi-Zelt

Das Pyramidenzelt, das auch als Tipi-Zelt bezeichnet wird, ist ein Rundzelt. Das bedeutet, der Grundriss des Zeltes ist rund und nicht eckig wie bei den anderen Zelttypen. In der Mitte des Pyramidenzelts befindet sich eine stabile Zeltstange. Während diese Stange bei klassischen Pyramidenzelten aus Holz ist, sind die Mittelstangen bei modernen Pyramidenzelten aus Stahl oder Aluminium gefertigt.

Auch wenn Pyramidenzelte nicht so weit verbreitet sind wie die anderen Zelttypen, bieten sie doch einige Vorteile. Dazu gehört zum Beispiel der vergleichsweise einfache Aufbau, der die Zelte sehr beliebt bei Gruppen wie zum Beispiel bei Pfadfindern macht.

Weitere Zeltarten nach Einsatzzweck

Biwakzelte

Biwakzelte sind eine Mischung aus Biwaksack und Zelt. Im Gegensatz zu einem Biwaksack verfügt ein Biwakzelt zusätzlich über ein Gestänge. Dagegen fehlt eine Apside und die Doppelwand.

Die Höhe des Biwakzeltes ist im Eingangsbereich größer als am Fußende. Dadurch ergibt sich eine abgeschrägte Silhouette, die eine Keilform bildet.

Viel Platz hat man in einem Biwakzelt nicht. Dafür lässt es sich einfach aufbauen, ist aufgrund seiner Form beständig gegen Wind und ist außerdem leicht zu transportieren. Wenn du alleine auf Outdoor-Tour gehst, kann ein Biwakzelt dein passender Begleiter sein.

Saunazelte

Ein Saunagang in freier Natur kann ein ganz besonderes Erlebnis sein. Dieses Erlebnis bietet dir ein Saunazelt. Beachte aber, dass es mit dem Zelt alleine nicht getan ist: Du benötigst auch einen Zeltofen, ein Steinrack sowie idealerweise auch eine Saunabank. All das zu transportieren, dürfte für eine längere Outdoor-Tour schwierig sein. Daher eignen sich Saunazelte vor allem für den Einsatz bei längeren Aufenthalten an einem Ort, für den Garten – oder für den Transport mit dem Auto.

Anzahl der Wände

Grundsätzlich ist zwischen einwandigen und zweiwandigen Zelten zu unterscheiden. Einwandige Zelte haben nur eine Außenhaut ohne Innenzelt. Bei einer zweiwandigen Zeltkonstruktion gibt es ein Außenzelt und ein Innenzelt. Hier kann die Feuchtigkeit durch die Innenwand hindurch entweichen und kondensiert an der Innenwand des Außenzelts. Dort läuft die Nässe dann entlang der Außenhaut nach unten.

Beide Konstruktionsarten sind mit verschiedenen Vor- und Nachteilen verbunden. Für ein einwandiges Zelt sprechen das geringere Gewicht sowie der einfachere Aufbau. Dagegen bieten solche Zelte meist wenig Schutz vor Kälte. Fehlen dort Belüftungsöffnungen für die Luftzirkulation, bildet sich schnell Kondenswasser im Innenraum.

Dagegen bieten zweiwandige Zelte einen guten Abtransport von Feuchtigkeit nach außen und einen guten Schutz gegen Kälte und Wind. Das wird durch ein höheres Gewicht der Zelte erkauft. Hinzukommt, dass sich manche Zweiwandzelte bei Regen nicht trocken aufbauen lassen.

Material

Aus welchem Material der Zeltboden, die Zeltwände, die Beschichtung und das Gestänge eines Zeltes gefertigt sind, wirkt sich auf die Stabilität des Zeltes, die Widerstandsfähigkeit gegen Wasser und Nässe sowie auch auf das Gewicht des Zeltes aus.

Polyamid (Nylon): Dieses Material wird sehr häufig für Zeltwände verwendet. Um das Material reißfest und wasserdicht zu machen, kommt meist eine beidseitige Beschichtung zum Einsatz. Eine besondere Variante ist das Ripstop-Nylon. Hier sind in festen Abständen stärkere Fäden eingewebt. Das erhöht die Reißfestigkeit und reduziert die Dehnung bei Nässe.

Polyester: Auch dieses Material wird häufig für Zelte verwendet. Es zeichnet sich besonders durch seine Reiß- und Scheuerfestigkeit aus. Zudem ist es widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, so dass es nichts schadet, wenn das Zelt auch einmal für längere Zeit in der Sonne steht. Allerdings ist Polyester schwerer als Nylon und erzeugt im Wind lautere Flattergeräusche.

Baumwolle ist ein natürliches Material, das für ein besonders angenehmes Raumklima im Zelt sorgt. Es saugt sich bei Regen voll, ohne dass das Wasser in das Zelt eindringt. Nachteilig sind vor allem das vergleichsweise hohe Gewicht der Baumwolle sowie die hohe Pflegeintensität. Die Baumwolle muss regelmäßig imprägniert und bei Feuchtigkeit stets sorgfältig getrocknet werden, um Schimmel und Verrotten zu vermeiden.

Gore-Tex wird gerne für Einwandzelte verwendet. Das Material ist leicht sowie wasser- und winddicht. Die Ableitung der Feuchtigkeit nach außen funktioniert allerdings nur dann, wenn die Temperatur draußen niedriger ist als im Inneren des Zeltes. Ansonsten kann es im Zelt zur Bildung von Kondenswasser kommen. Ebenfalls zu beachten ist der vergleichsweise hohe Preis des Materials.

Das Gestänge von Zelten ist meist entweder aus Fiberglas oder aus Aluminium gefertigt. In selteneren Fällen kommt auch Stahlrohr zum Einsatz. Als Faustregel gilt: Umso dicker die Zeltstangen sind, desto stabiler, aber auch desto schwerer sind sie.

Für den Zeltboden wird meist Polyethylen (PE) oder Polyester (Nylon) verwendet. Beide Materialien sind reißfest und wasserdicht, wobei Nylon deutlich leichter ist. Zeltböden können entweder fest oder per Zipp-System mit dem Zelt verbunden sein. Eine feste Verbindung der Zeltwanne sorgt für besonders guten Schutz bei Nässe und starkem Regen. Dagegen bietet ein Zipp-System den Vorteil der besonders einfachen Reinigung des Zeltes.

Für eine längere Haltbarkeit des Zeltbodens empfehlen wir die Verwendung einer Zeltunterlage. Damit gerät der Zeltboden nicht in direkten Kontakt mit dem Boden, was Beschädigungen durch spitze Steine oder Zweige ausschließen kann.

Gewicht

Damit du dein Zelt auf deiner Outdoor-Tour auch über längere Strecken transportieren kannst, darf es nicht zu schwer sein. Benötigst du dagegen ein Zelt für einen Campingplatz, spielt das Gewicht keine Rolle.

Im Idealfall bringt dein Zelt 1,0 bis 1,5 Kilogramm pro Schlafplatz auf die Waage. Werte bis 2,0 Kilogramm pro Schlafplatz sind noch im akzeptablen Rahmen. Ein Zwei-Personen-Zelt sollte daher nicht mehr als 4 Kilogramm auf die Waage bringen.

Die Qualität der Materialien wirkt sich dabei besonders auf das Gewicht aus. Hochwertige Materialien sind leicht und dennoch widerstandsfähig, dafür aber auch teurer.

Preis

Wieviel du für dein Zelt ausgeben solltest, hängt von deinen persönlichen Ansprüchen ab. Als kleine Richtlinie hier einige Hinweise:

Für Gelegenheitscamper und diejenigen, die ab und zu einmal ein Mikroabenteuer bei wenig anspruchsvollen Bedingungen erleben möchten, genügt bereits ein einfaches Campingzelt. So etwas gibt es oftmals schon für unter 100 Euro.

Bist du öfter auf einer Trekking-Tour und benötigst Schutz auch bei härteren Bedingungen wie starkem Regen und Kälte, dann solltest du zu einem Allround-Zelt greifen, das zu in allen Jahreszeiten verwenden kannst. Solche Zelte gibt es der Bandbreite zwischen 150 und 300 Euro.

Für spezielle Anforderungen wie zum Beispiel für Winterexpeditionen sollte es dann ein entsprechend geeignetes Zelt sein, das je nach Ausstattung und Größe 400 Euro und mehr kosten kann.

Das passende Zeltzubehör

Zum Übernachten bei deinem Outdoor-Abenteuer benötigst du neben dem geeigneten Zelt auch das passende Zubehör. Eine große Auswahl verschiedener Zeltunterlagen, Isomatten und Schlafsäcke findest du in unserem Online-Shop.

Benötigst du Beratung bei der Auswahl des passenden Zeltes? Dann spreche uns gerne an. Du erreichst uns unter basecamp@provival.com.